{"id":2461,"date":"2015-03-12T10:52:12","date_gmt":"2015-03-12T10:52:12","guid":{"rendered":"http:\/\/oin.at\/?page_id=2461"},"modified":"2015-10-07T13:18:21","modified_gmt":"2015-10-07T13:18:21","slug":"projekte_smart-rebound","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/old.oin.at\/?page_id=2461","title":{"rendered":"Projekte_Smart Rebound"},"content":{"rendered":"<p id=\"projekte-header-small\">Smart Rebound \u2013 Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz durch Rebound-Pr\u00e4vention bei Smart Cities<\/p>\n<p>Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Verkehr, Innovation und Technologie; <strong>Laufzeit:<\/strong> Nov 2014 \u2013 Sep 2015<\/p>\n<p><strong>Projektleitung: <\/strong>Univ.-Doz. Dr. Dietmar Kanatschnig (\u00d6IN)<\/p>\n<p><strong>Projektbearbeitung:<\/strong> Sylvia Mandl, MSc, Dr. Dietmar Kanatschnig (\u00d6IN)<\/p>\n<p>Die Studie befasst sich mit der Frage, wie die Erreichung der Zielsetzungen von Smart Cities m\u00f6glichst effektiv gestaltet werden kann.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend im Rahmen der bisherigen Smart Cities-Aktivit\u00e4ten ein weitreichendes Angebot an technischen L\u00f6sungen zur Erh\u00f6hung der Energie- und Ressourceneffizienz in St\u00e4dten entwickelt wurde, geht es jetzt vor allem darum eine entsprechende Nachfrage nach diesen technologischen L\u00f6sungen bei StadtbewohnerInnen zu wecken. Je gr\u00f6\u00dfer die Kluft zwischen (technologischem) Angebot und (gesellschaftlicher) Nachfrage ist, umso st\u00e4rker d\u00e4mpfen die zu erwartenden Rebound-Effekte die Effektivit\u00e4t der auf erh\u00f6hte Ressourcen- und Energieeffizienz ausgerichteten Technologiepolitik. Dem kann durch eine Verbindung von Technik und Umsetzung in einer sozial vertr\u00e4glichen Form, die zu h\u00f6herer Lebensqualit\u00e4t f\u00fchrt und auch die neuen Lebensformen der j\u00fcngeren StadtbewohnerInnen ber\u00fccksichtigt, entgegengewirkt werden.<\/p>\n<p>Die Studie erarbeitet die Grundlagen zur st\u00e4rkeren Verbindung von technologischer und gesellschaftlicher Entwicklung und bereitet diese so auf, dass sie in das Smart Cities-Konzept integriert werden k\u00f6nnen. Das prim\u00e4re Ziel ist die pr\u00e4ventive Verringerung der Rebound-Effekte, wobei neben den \u00f6kologischen und \u00f6konomischen Aspekten auch soziale Aspekte wie Leistbarkeit (Stichwort: Energiearmut) und globale Ressourcenfairness (Stichwort: nachwachsende Rohstoffe) ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Im ersten Teil der Studie wird der Energie- und Ressourcenverbrauch entlang der Daseinsgrundbed\u00fcrfnisse Wohnen, Arbeit, Mobilit\u00e4t, Ern\u00e4hrung, Konsum, Freizeit und Bildung dargestellt. Es wird aufgezeigt, wo die zentralen Ansatzpunkte f\u00fcr eine Erh\u00f6hung der Energie- und Ressourceneffizienz der st\u00e4dtischen Lebensweisen liegen und wie bzw. unter welchen Voraussetzungen technologische L\u00f6sungen zu einer nachhaltigen Ausrichtung dieser Lebensweisen beitragen k\u00f6nnen (im Sinne eines pr\u00e4ventiven Rebound-Managements). Im zweiten Teil werden Handlungsempfehlungen f\u00fcr eine gezielte Vernetzung (gegenseitige Unterst\u00fctzung) von technologischer und gesellschaftlicher Entwicklung ausgearbeitet, die auch als Grundlage f\u00fcr eine ex-ante-Evaluierung der Zielerreichung von Smart Cities-Aktivit\u00e4ten genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"projekt-div-header\"><img id=\"teamImages_publikationen\" title=\"Publikationen\" src=\"images_seiten\/InnerHeader_Publikationen.png\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Kanatschnig, Dietmar; Mandl, Sylvia (2015): Smart Rebound. Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz durch Rebound-Pr\u00e4vention bei Smart Cities. Endbericht. Wien: \u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Smart Rebound \u2013 Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz durch Rebound-Pr\u00e4vention bei Smart Cities Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Verkehr, Innovation und Technologie; Laufzeit: &hellip; <br \/><a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/old.oin.at\/?page_id=2461\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":21,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/old.oin.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2461"}],"collection":[{"href":"https:\/\/old.oin.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/old.oin.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/old.oin.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/old.oin.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2461"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/old.oin.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2461\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2640,"href":"https:\/\/old.oin.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2461\/revisions\/2640"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/old.oin.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/21"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/old.oin.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}